Weiße, in das Sein zu heben
Wege, die zugleich verschwinden,
läßt die alten Eschen schweben,
gläsern ihren Traum zu finden.
Nebel, sie am Ort zu halten,
hat die Fernen eingesogen.
Wille sehnt sich, zu erkalten.
Stummer Tag ist aufgezogen.
Raben kreisen ohne Schrei.
Eschensträucher schweben gleißend.
Weglos geht ein Wolf vorbei,
alle seine Träume weißend,
und im Fortgehn namenlos
sinnt er seinen letzten Lauf.
In der Weiße, still und groß,
geht der Sinn der Erde auf,
Wege in das Sein zu heben,
die verschwinden in der Weiße.
Dunkel schreitet fort das Leben.
Wandrer geht auf weite Reise.
Februar 2026
